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        <title><![CDATA[Dreamer. The platform for your visionary mindset.]]></title>
        <description><![CDATA[Dreamer. The platform for your visionary mindset.]]></description>
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        <pubDate>Sun, 03 May 2026 10:00:20 GMT</pubDate>
        <copyright><![CDATA[2026 Dreamer. The platform for your visionary mindset.]]></copyright>
        <language><![CDATA[de]]></language>
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            <title><![CDATA[Vision: Warum deine Zielcollage der Turbo für dein Jahr ist]]></title>
            <description><![CDATA[Hey zusammen, Lukas hier!


Wir reden im Visionary Club oft über die ganz große Vision – das „Big Picture“, wo du in fünf oder zehn Jahren stehen willst. Dafür ist eine Visionscollage (oder Vision Board)...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:40:06 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hey zusammen, Lukas hier!</p><p><br>Wir reden im Visionary Club oft über die ganz große Vision – das „Big Picture“, wo du in fünf oder zehn Jahren stehen willst. Dafür ist eine Visionscollage (oder Vision Board) genial. Aber ich habe gelernt: Wer nur in den fernen Sternen schwebt, verliert am Boden leicht die Bodenhaftung.</p><p><br>Deshalb gibt es bei mir neben dem großen Board jedes Jahr eine ganz spezifische Zielcollage. Während das Vision Board das „Was“ und „Warum“ deiner Träume zeigt, ist die jährliche Zielcollage dein taktischer Fahrplan. Sie ist das Bindeglied zwischen deinem Traum und deinem Handeln.</p><p><br>Meine Erfahrung damit:<br>Früher hatte ich nur ein riesiges Board mit Strandhäusern und Weltreisen. Das war zwar inspirierend, aber am Ende des Jahres war ich oft frustriert, weil ich gefühlt keinen Schritt näher dran war. Seit ich mir jedes Jahr eine Collage erstelle, die nur die nächsten 12 Monate abbildet, hat sich alles verändert. Ich sehe dort ganz konkret: Welche Projekte schließe ich ab? Welchen Umsatz will ich dieses Jahr machen? Welchen Skill lerne ich genau jetzt? Das macht meine Träume greifbar.</p><p><br><strong>Warum die jährliche Collage genauso wichtig ist wie das große Ganze:</strong></p><ul><li><p><strong>Fokus auf das Machbare:</strong> Die große Vision gibt dir die Richtung vor, aber die Zielcollage gibt dir den Fokus für das Hier und Jetzt. Sie verhindert, dass du dich in Tagräumereien verlierst und hilft dir, die Ärmel hochzukrempeln.</p></li><li><p><strong>Sichtbare Erfolge feiern:</strong> Wenn du nach 12 Monaten die Bilder von deiner jährlichen Collage abhaken kannst, schüttet dein Gehirn massiv Dopamin aus. Das gibt dir das Selbstvertrauen zu sagen: „Okay, ich kann das wirklich!“ Die große Vision braucht oft Zeit, aber die Jahreshighlights halten dich bei der Stange.</p></li><li><p><strong>Anpassungsfähigkeit:</strong> Das Leben passiert. In einem Jahr kann sich verdammt viel ändern. Während deine große Vision meistens stabil bleibt, erlaubt dir die jährliche Collage, flexibel auf neue Chancen oder Kurskorrekturen zu reagieren. Du bleibst der Regisseur deines Lebens.</p></li></ul><p>Ich nutze für die jährliche Collage oft konkretere Bilder: Vielleicht ein Screenshot von einem Meilenstein, ein Foto von einem Ort, den ich dieses Jahr definitiv besuchen will, oder eine Zahl, die ich erreichen möchte.</p><p><br>Lebensfreude wird durch Mut geboren.</p><p><br>Euer Lukas</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Morgenroutine: Die Suche nach der „perfekten“ Uhrzeit]]></title>
            <description><![CDATA[Hey zusammen, Lukas hier!


Wenn wir über Morgenroutinen sprechen, landet man sofort bei der alles entscheidenden Frage: Wann zur Hölle soll ich eigentlich aufstehen? Es gibt diese Fraktion, die ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:36:01 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hey zusammen, Lukas hier!</p><p><br>Wenn wir über Morgenroutinen sprechen, landet man sofort bei der alles entscheidenden Frage: Wann zur Hölle soll ich eigentlich aufstehen? Es gibt diese Fraktion, die felsenfest behauptet, man müsse zum „5 AM Club“ gehören, um im Leben irgendwas zu erreichen. Ganz ehrlich? Ich hab’s ausprobiert. Und an manchen Tagen war ich um 10 Uhr morgens schon so durch, dass der restliche Tag für die Tonne war. Die Wahrheit ist: Die richtige Uhrzeit ist die, die zu deinem Leben und deinem Biorhythmus passt – nicht die, die am coolsten auf Instagram aussieht.</p><p><br>Meine Erfahrung:<br>Ich habe gelernt, dass Beständigkeit viel wichtiger ist als die Uhrzeit auf dem Wecker. Für mich bei <em>LUKAS SCHMIDT Wein</em> ist der Morgen heilig, weil es die Zeit ohne Ablenkung ist. Der Fokus liegt darauf, vor der Welt wach zu sein – also bevor das Handy bimmelt und die ersten Anforderungen von außen kommen.</p><p><br><strong>So findest du deine Zeit:</strong><br>Hier sind drei Ansätze, wie du deine ideale Startzeit festlegst, ohne dich komplett zu verbiegen:</p><ul><li><p><strong>Die 30-Minuten-Regel:</strong> Du musst nicht von heute auf morgen zwei Stunden früher aufstehen. Fang damit an, den Wecker einfach 30 Minuten früher zu stellen als bisher. Das ist genug Zeit für eine kleine Routine, ohne dass dein Körper denkt, er wird gefoltert.</p></li><li><p><strong>Hör auf deinen Chronotyp:</strong> Bist du eher die Lerche oder die Nachtigall? Wenn du absolut kein Frühmensch bist, bringt es nichts, dich um 5 Uhr aus dem Bett zu quälen. Finde den Punkt, an dem du wach genug bist, um bewusst zu reflektieren, aber noch Ruhe vor dem Alltagschaos hast.</p></li><li><p><strong>Qualität vor Quantität:</strong> Es ist völlig egal, ob deine Routine 10 Minuten oder zwei Stunden dauert. Wichtig ist, dass die Zeit, die du dir nimmst, eine hohe Qualität hat. Lieber 15 Minuten fokussiert meditieren und Journaling betreiben, als eine Stunde schlaftrunken durch die Wohnung zu geistern.</p></li></ul><p>Mein Fazit: Teste es mal eine Woche lang aus. Stell den Wecker ein Stück früher und spür rein: Fühlst du dich dadurch bereit für deine Vision oder einfach nur gerädert? Dein Morgen soll ein Geschenk an dich selbst sein, kein zusätzlicher Stressfaktor auf der To-do-Liste.</p><p>Lebensfreude wird durch Mut geboren.</p><p><br>Euer Lukas</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Morgenroutine: So findest du den Rhythmus, der wirklich zu dir passt]]></title>
            <description><![CDATA[Hey,


Überall liest man von der „perfekten“ Morgenroutine: Um 5 Uhr aufstehen, eiskalt duschen, 10 Kilometer laufen und dabei ein Business-Hörbuch hören. Ganz ehrlich? Wenn dich das stresst, ist es ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:32:51 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hey,</p><p><br>Überall liest man von der „perfekten“ Morgenroutine: Um 5 Uhr aufstehen, eiskalt duschen, 10 Kilometer laufen und dabei ein Business-Hörbuch hören. Ganz ehrlich? Wenn dich das stresst, ist es keine Routine, sondern Selbstoptimierungswahn.<br>Für mich bei <em>dreamer visionary</em> ist die Morgenroutine kein Pflichtprogramm, sondern der Moment, in dem ich die Weichen für meinen Tag stelle. Es geht nicht darum, was „man“ macht, sondern darum, was dich bei dir ankommen lässt. Dein Morgen ist die einzige Zeit am Tag, die nur dir gehört, bevor die Welt mit E-Mails und To-dos an deiner Tür klopft.</p><p><br>Meine Erfahrung:<br>Ich habe lange versucht, das Programm von anderen zu kopieren. Ergebnis? Ich war genervt. Heute weiß ich: Mein Morgen muss sich nach Freiheit anfühlen. Manchmal ist das eine halbe Stunde Stille mit einem Kaffee, manchmal brauche ich Bewegung. Der Schlüssel ist, den Fokus von „außen“ (Handy!) nach „innen“ zu verlagern.</p><p><br>Hier sind 10 konkrete Ideen für deine Morgenroutine. Pick dir einfach die zwei oder drei raus, die heute zu deinem Vibe passen – du musst nicht alles auf einmal machen:<br></p><ul><li><p><strong>Meditation:</strong> Setz dich einfach für 5 bis 10 Minuten hin und beobachte deinen Atem. Es geht nicht darum, keine Gedanken zu haben, sondern sie wie Wolken vorbeiziehen zu lassen. Das bringt eine unglaubliche Ruhe für den restlichen Tag.</p></li><li><p><strong>Dankbarkeitstagebuch:</strong> Notiere drei Dinge, für die du gerade echt dankbar bist. Das verschiebt deinen Fokus sofort von dem, was fehlt, auf das, was schon da ist. Ein absoluter Gamechanger für die Laune!</p></li><li><p><strong>Erfolgstagebuch:</strong> Schreib auf, was du gestern gerockt hast – egal wie klein es war. Das baut echtes Selbstvertrauen auf und zeigt dir schwarz auf weiß, dass du vorankommst.</p></li><li><p><strong>Ziele visualisieren &amp; aufschreiben:</strong> Schreib deine drei wichtigsten Ziele für das Jahr auf, als hättest du sie schon erreicht. Das programmiert dein Unterbewusstsein direkt auf „Erfolgs-Modus“.</p></li><li><p><strong>Brain Dumping (Morgenseiten):</strong> Schnapp dir ein Blatt und schreib einfach alles auf, was dir gerade im Kopf rumschwirrt – ohne Filter, ohne Punkt und Komma. Das macht den Kopf frei für die wichtigen Dinge.</p></li><li><p><strong>Kalt duschen:</strong> Kostet Überwindung, aber der Kick ist unschlagbar. Es macht dich hellwach, stärkt das Immunsystem und gibt dir das Gefühl, schon vor dem Frühstück den inneren Schweinehund besiegt zu haben.</p></li><li><p><strong>Bewusste Atmung (Box Breathing):</strong> Vier Sekunden einatmen, vier Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen, vier Sekunden halten. Das beruhigt dein Nervensystem sofort und bringt dich in den Moment.</p></li><li><p><strong>Lesen (Persönlichkeitsentwicklung):</strong> Lies nur 5 bis 10 Seiten in einem inspirierenden Buch. So startest du mit hochwertigem Input in den Tag, statt mit negativen Nachrichten.</p></li><li><p><strong>Affirmationen:</strong> Sag dir selbst ein paar Sätze, die dich stärken. Klingt am Anfang vielleicht komisch, aber deine Worte formen deine Realität.</p></li><li><p><strong>Stilles Glas Wasser:</strong> Bevor der Kaffee kommt, trink ein großes Glas Wasser. Dein Körper ist nach der Nacht dehydriert, und dieses kleine Ritual weckt deine Zellen sanft auf.</p></li></ul><p>Mein Tipp an dich: Probier eine Sache mal für eine Woche aus. Wenn es sich wie ein Krampf anfühlt, lass es und teste was anderes. Deine Routine soll dir Energie geben, nicht rauben.</p><p><br>Lebensfreude wird durch Mut geboren.</p><p><br>Euer Lukas</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Vision: Warum dein Umfeld über deine Zukunft entscheidet]]></title>
            <description><![CDATA[Hey zusammen, Lukas hier!
Es gibt diesen einen Satz, den man oft hört, der aber so verdammt wahr ist: Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.


Ich habe das ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:27:31 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hey zusammen, Lukas hier!<br>Es gibt diesen einen Satz, den man oft hört, der aber so verdammt wahr ist: Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. </p><p><br>Ich habe das in meiner eigenen Reise extrem gemerkt. In Deutschland haben wir oft diese Kultur, in der „Fehler machen“ direkt als Scheitern abgestempelt wird und „Geld verdienen“ fast schon etwas ist, wofür man sich rechtfertigen muss. Wenn du dann versuchst, aus dem gewohnten Umfeld auszubrechen und deinen Träumen nachzujagen, erntest du oft eher skeptische Blicke statt Rückenwind.</p><p><br>Wie ich das handhabe:<br>Ich achte mittlerweile extrem darauf, mit wem ich meine Zeit und vor allem meine Energie teile. Ich suche ganz gezielt den Kontakt zu Menschen, die ihre großen Visionen wirklich anpacken und nicht beim ersten Gegenwind einknicken. Es gibt nichts Inspirierenderes als Persönlichkeiten, die offen sind für echte Gespräche auf Augenhöhe.<br>Wenn ich mich mit Leuten umgebe, die an sich glauben, färbt das ab. Es macht was mit deiner eigenen Einstellung, wenn „groß denken“ plötzlich normal ist und nicht mehr als „spinnert“ abgetan wird.</p><p><br><strong>Was du aus diesem Mindset lernst:</strong></p><ul><li><p><strong>Energie-Check:</strong> Du merkst schnell, wer dich nach vorne pusht und wer dich (vielleicht unbewusst) eher bremst. Ein visionäres Umfeld wirkt wie ein Katalysator für deine eigenen Ziele.</p></li><li><p><strong>Fehler-Kultur:</strong> In einer Gruppe von Machern werden Rückschläge als Lerneinheiten gefeiert. Das nimmt dir die Angst vor dem Scheitern und lässt dich schneller wachsen.</p></li><li><p><strong>Ehrlicher Austausch:</strong> Wahre Visionäre brauchen keinen Smalltalk. Es geht um Tiefe, um echtes Feedback und darum, sich gegenseitig auf das nächste Level zu heben.</p></li></ul><p>Schau dir dein Umfeld mal kritisch an. Sind das Menschen, die dich inspirieren, über dich hinauszuwachsen? Falls nicht, ist es vielleicht Zeit, deinen Kreis ein wenig zu erweitern.</p><p>Lebensfreude wird durch Mut geboren.</p><p><br>Euer Lukas</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Buchtipp: „Blick in die Ewigkeit“ – Warum es mehr gibt, als unser Verstand begreifen kann]]></title>
            <description><![CDATA[Hey, Lukas hier!

Heute habe ich ein Buch für euch, das selbst die größten Skeptiker ins Grübeln bringt: „Blick in die Ewigkeit“ von Eben Alexander. Das Spannende hier ist nicht nur die Story an sich, ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:22:21 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Lukas hier! </p><p>Heute habe ich ein Buch für euch, das selbst die größten Skeptiker ins Grübeln bringt: „Blick in die Ewigkeit“ von Eben Alexander. Das Spannende hier ist nicht nur die Story an sich, sondern wer sie erzählt. Eben Alexander ist nämlich kein Esoterik-Guru, sondern ein knallharter Neurochirurg, der früher für Nahtoderfahrungen nur ein müdes Lächeln übrig hatte. Er hielt das alles für Halluzinationen des Gehirns – bis er selbst durch eine schwere Krankheit im Koma landete und Dinge erlebte, die medizinisch unmöglich sein sollten.<br></p><p>Meine eigene Erfahrung:<br>Ich bin ja ein Fan davon, Dinge logisch zu hinterfragen, aber dieses Buch hat bei mir eine tiefe Ruhe hinterlassen. Früher hatte ich oft dieses Gefühl, alles im Hier und Jetzt perfekt kontrollieren zu müssen, weil man ja „nur dieses eine Leben“ hat. Alexanders Bericht hat mir geholfen, den Druck rauszunehmen. Es hat meinen Horizont erweitert und mir gezeigt, dass unsere Visionen und Träume vielleicht mit etwas viel Größerem verbunden sind, als wir uns im Alltag oft eingestehen.</p><p><br><strong>Das lernst du in diesem Buch:</strong></p><ul><li><p><strong>Bewusstsein &amp; Gehirn:</strong> Der Autor erklärt aus medizinischer Sicht, warum sein Gehirn während der Erfahrung komplett ausgeschaltet war und er trotzdem so intensiv „erlebt“ hat – ein Rätsel für die Wissenschaft.</p></li><li><p><strong>Die Kraft der bedingungslosen Liebe:</strong> Klingt kitschig, ist aber der Kern seiner Reise. Er beschreibt eine Dimension, in der Angst keine Rolle spielt, was einen völlig neuen Blick auf unsere Ängste im Alltag wirft.</p></li><li><p><strong>Wissenschaft trifft Spiritualität:</strong> Du lernst, dass sich diese beiden Welten nicht ausschließen müssen. Alexander schlägt eine Brücke zwischen harten Fakten und den großen Fragen des Lebens.</p></li></ul><p>Wer mal Lust hat, über den Tellerrand der rein materiellen Welt hinauszuschauen, sollte das Buch unbedingt lesen. Es rüttelt ordentlich an der Komfortzone!<br>Viel Spaß beim Lesen,</p><p>Lebensfreude wird durch Mut geboren.</p><p><br>Euer Lukas</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Buchtipp: Warum „Intelligente Zellen“ mein Denken über Biologie verändert hat]]></title>
            <description><![CDATA[Hey zusammen, Lukas hier!


Ich hab neulich mal wieder ein Buch aus dem Regal gezogen, das mein Weltbild damals komplett auf den Kopf gestellt hat: „Intelligente Zellen“ von Bruce Lipton. Falls du dich ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:17:04 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hey zusammen, Lukas hier!</p><p><br>Ich hab neulich mal wieder ein Buch aus dem Regal gezogen, das mein Weltbild damals komplett auf den Kopf gestellt hat: „Intelligente Zellen“ von Bruce Lipton. Falls du dich jemals gefragt hast, ob du einfach nur Pech mit deinen Genen hast oder ob da mehr hintersteckt – lies das hier.</p><p><br>Früher dachte ich immer, meine DNA ist wie ein in Stein gemeißeltes Schicksal. So nach dem Motto: „Tja, liegt halt in der Familie, kann man nichts machen.“ Aber Lipton räumt mit diesem Opfer-Dasein mal so richtig auf.<br>Meine eigene Erfahrung damit:</p><p><br>Als ich anfing, mich intensiv mit meiner Vision für <em>LUKAS SCHMIDT Wein </em>zu beschäftigen, merkte ich erst, wie sehr meine eigenen negativen Gedanken mich körperlich ausbremsten. Ich war ständig gestresst. Nachdem ich Liptons Ansätze gelesen hatte, habe ich angefangen, meine Umgebung und vor allem meine innere Einstellung radikal zu ändern. Es klingt fast zu simpel, aber mein Energielevel ist seitdem ein völlig anderes. Ich habe kapiert, dass ich kein Passagier bin, sondern der Kapitän meiner Biologie.</p><p><br><strong>Was du aus dem Buch mitnimmst:</strong></p><ul><li><p><strong>Die Macht der Umgebung:</strong> Nicht der Zellkern (die Gene) steuert die Zelle, sondern die Zellmembran. Sie reagiert auf Signale von außen – also auf das, was du isst, fühlst und denkst.</p></li><li><p><strong>Geist über Materie:</strong> Deine Überzeugungen wirken wie Filter. Wenn du glaubst, dass du krank wirst, schüttet dein Körper entsprechende Stresshormone aus, die dein Immunsystem buchstäblich abschalten.</p></li><li><p><strong>Epigenetik statt Schicksal:</strong> Du bist deinen Genen nicht ausgeliefert. Durch einen bewussten Lebensstil und mentale Neuausrichtung kannst du beeinflussen, welche Gene „an-“ oder „ausgeschaltet“ werden.</p></li></ul><p>Bruce Lipton schreibt das Ganze zum Glück nicht wie eine trockene Uni-Vorlesung, sondern echt verständlich und mit einer ordentlichen Portion Begeisterung.<br>Wenn du also raus aus der Opferrolle willst und verstehen möchtest, wie viel Power eigentlich in jeder deiner Billionen Zellen steckt, dann schnapp dir das Teil. Es lohnt sich!</p><p><br>Lebensfreude wird durch Mut geboren.</p><p><br>Euer Lukas</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Visionscollage: Dream Big]]></title>
            <description><![CDATA[Ich würde fast behaupten, dass diese Erfahrung für mich zu meinen „once in a lifetime“-Erfahrungen gehört. Visionscollage ganz einfach erklärt: Wenn du nichts in dein Navigationssystem eingibst, weiß ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 19:01:07 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde fast behaupten, dass diese Erfahrung für mich zu meinen „once in a lifetime“-Erfahrungen gehört. Visionscollage ganz einfach erklärt: Wenn du nichts in dein Navigationssystem eingibst, weiß dein Unterbewusstsein auch nicht, wo es dich hinfahren soll. Es fährt dann einfach überall hin. Klingt ziemlich logisch, oder? Aber kannst du auch daran glauben?</p><p>Auf einem Seminar – vermutlich einer der besten Entscheidungen meines Lebens – stand auf der Packliste Folgendes:</p><ul><li><p>Lieblingsmagazine</p></li><li><p>Zeitschriften</p></li><li><p>Poster</p></li><li><p>Klebestift</p></li><li><p>Schere</p></li><li><p>Stifte</p></li></ul><p>Als junger Unternehmer mit ordentlich viel Energie – und auch noch als Mann – liest du das und fragst dich schnell: Was ist das für ein Blödsinn? Natürlich habe ich zum Seminar nichts davon eingepackt …</p><p>Was sind deine Träume im Leben? Was wäre, wenn du alles davon erreichen kannst? Wenn alles so passiert, wie du es dir wünschst?</p><p>Raus aus der Komfortzone, Leute! Visionscollagen funktionieren. Hier habe ich – und auch in meinem Umfeld – schon etliche unglaubliche Beweise erleben dürfen. Das Prinzip ist pretty simple: Visionen und Träume, die du vor dir hast, unerfüllte Wünsche, egal was, als Foto auf ein DIN A3-Blatt oder größer kleben. Wenn du magst, kannst du es auch gerne beschriften. Und die Collage hängst du dort hin, wo du sie mindestens zweimal am Tag sehen kannst. Noch besser als Handy- oder Bildschirmhintergrund. So gibst du deinem Unterbewusstsein ganz einfach den Auftrag, in diese Richtung zu navigieren.<strong><br></strong></p><p><strong><br>Für alle Kopfmenschen:</strong></p><p>Was steckt dahinter? Zum einen arbeitet unser Gehirn mit dem sogenannten retikulären Aktivierungssystem. Vereinfacht gesagt filtert es permanent Informationen aus der Umwelt. Alles, was für uns relevant erscheint, wird wahrgenommen – der Rest ausgeblendet. Sobald du deinem Gehirn klare Bilder und Ziele gibst, beginnt es automatisch, Chancen, Menschen und Situationen zu erkennen, die zu genau diesen Bildern passen.</p><p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die emotionale Verankerung. Bilder wirken deutlich stärker als reine Gedanken oder geschriebene Ziele. Sie lösen Gefühle aus – und Gefühle sind der eigentliche Treiber für Entscheidungen und Handlungen. Je öfter du deine Vision siehst, desto vertrauter wird sie für dein Unterbewusstsein. Und was vertraut ist, fühlt sich erreichbar an.</p><p>Auch aus der Sport- und Leistungspsychologie gibt es dafür klare Belege. Visualisierung wird seit Jahrzehnten von Spitzensportlern genutzt, um Bewegungsabläufe, Wettkämpfe und Erfolge mental vorzubereiten. Studien zeigen, dass das Gehirn bei intensiver Vorstellung ähnliche neuronale Muster aktiviert wie bei der tatsächlichen Ausführung. Dein System „übt“ also bereits, bevor etwas real passiert.</p><p>In meinem eigenen Leben – und im direkten Umfeld – habe ich mehrfach erlebt, dass Dinge Realität wurden, die zuvor jahrelang Teil einer Visionscollage waren. Nicht, weil sie plötzlich vom Himmel gefallen sind, sondern weil sich Entscheidungen, Prioritäten und Mut automatisch in diese Richtung verschoben haben. Rückblickend wirken viele Erfolge logisch. Vorausblickend waren sie oft nur ein Bild auf Papier.</p><p>Die Visionscollage ersetzt keine Handlung. Aber sie sorgt dafür, dass du weiß, wohin du gehst. Und das ist der entscheidende Unterschied zwischen ziellosem Aktionismus und bewusstem Gestalten.</p><p>Wenn du deinem Unterbewusstsein jeden Tag ein klares Zielbild zeigst, arbeitet es leise, konstant und zuverlässig im Hintergrund für dich. Genau darin liegt die eigentliche Kraft der Visionscollage.</p><p>Viel Freude beim Basteln! ;-)</p><hr>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Der Tagebuch-Tipp zum Start in deine eigene Morgenroutine]]></title>
            <description><![CDATA[5 o’clock Club? Wer vor 6 Uhr aufsteht, wird erfolgreich? Schon mal davon gehört?

Früher habe ich nach dem Aufstehen einen Kaffee getrunken und bin mehr oder weniger planlos in den Tag gestartet und ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 18:43:45 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>5 o’clock Club? Wer vor 6 Uhr aufsteht, wird erfolgreich? Schon mal davon gehört?</p><p>Früher habe ich nach dem Aufstehen einen Kaffee getrunken und bin mehr oder weniger planlos in den Tag gestartet und war gespannt, was alles so passiert. Als ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt habe und mir die ersten YouTube-Videos von den bekannten und fesselnden Keynote-Speakern angeschaut habe, war ich gleich voll dabei. Gefühlt hat jeder Zweite davon gesprochen, dass frühes Aufstehen die Lösung ist. Also, gesagt, getan. 5:10 Uhr war mein erster Wecker. Warum diese Uhrzeit? Hat sich einfach gut angefühlt. Glatt 5:00 Uhr war mir zu normal ;-)</p><p>Aufstehen, Bad – und was dann? Da saß ich dann um 5:20 Uhr mit meiner Tasse Kaffee da und hatte keine Ahnung, was ich machen soll …</p><p>Für mich ist es sehr wichtig, einen festen Rahmen zu haben. Zufällig bin ich dann auf ein Erfolgsjournal gestoßen. Solche Arten von Büchern gibt es viele, doch richtig gut durchdacht sind nur ganz wenige. Ich habe mir mit der Zeit sicher mehr als fünf verschiedene Erfolgsjournale gekauft und bin immer wieder bei „Dann bleiben“ hängen geblieben. Ein super smart gemachtes und klug aufgebautes Journal.</p><p>Seitdem ist das Journaling ein fester Bestandteil meiner Morgenroutine geworden. Es hilft mir, den Tag bewusster zu beginnen, Klarheit über meine Gedanken zu gewinnen und meinen Fokus immer wieder neu auszurichten.</p><p>Was mir am „Dann bleiben“-Journal besonders gefällt, ist die klare Struktur. Es gibt einen festen Ablauf für morgens und abends, der Orientierung gibt, ohne einzuengen. Am Morgen geht es darum, den Tag bewusst zu starten: den Fokus zu setzen, Dankbarkeit zu spüren und sich klarzumachen, was heute wirklich wichtig ist. Keine langen Texte, keine Überforderung – sondern einfache, kluge Fragen, die einen schnell in die richtige Haltung bringen. Am Abend folgt dann die Reflexion. Was lief gut? Was habe ich gelernt? Wofür bin ich dankbar?</p><p>Es gibt ja die Theorie, dass wir entweder Morgen- oder Abendmenschen sind. Das kann ich absolut nachvollziehen. Ich persönlich bin morgens sehr leistungsfähig und hellwach, meine Frau dagegen der absolute Abendmensch. Für mich ist das der Grund, warum ich das Journal immer morgens komplett geschrieben habe. Die Reflexion vom Vortag habe ich dann eben am nächsten Morgen umgesetzt.</p><p>Zusätzlich gibt es im "Drann-Bleiben-Journal" Wochenübersichten, die helfen, den Überblick zu behalten und größere Zusammenhänge zu erkennen. Man sieht nicht nur einzelne Tage, sondern auch den eigenen Fortschritt. Das schafft Klarheit und Sicherheit.</p><p>Besonders spannend finde ich den Weiterentwicklungs-Teil. Dort geht es nicht um kurzfristige Motivation, sondern um langfristige Ausrichtung. Themen wie Ziele, Werte oder das Lebensrad helfen dabei, ehrlich auf das eigene Leben zu schauen und bewusst nachzujustieren.</p><p>Für mich ist genau das der große Mehrwert: Das Journal zwingt mich nicht, jemand anderes zu sein. Es hilft mir vielmehr dabei, bei mir zu bleiben, meinen Fokus zu halten und meinen Tag bewusst zu gestalten. </p><p>Und genau das ist heute das Herzstück meiner Morgenroutine.</p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://amzn.to/4jWWt2W">Zum Buch auf Amazon &gt;&gt;</a></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Eine spannende Buchempfehlung! Die 5 Sprachen der Liebe.]]></title>
            <description><![CDATA[Lebensfreude entsteht für mich dort, wo wir Wertung rausnehmen und unser Gegenüber versuchen, besser zu verstehen. Genau an diesem Punkt hat mich dieses Buch nachhaltig beeindruckt. Vor einigen Jahren...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:43:12 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Lebensfreude entsteht für mich dort, wo wir Wertung rausnehmen und unser Gegenüber versuchen, besser zu verstehen. Genau an diesem Punkt hat mich dieses Buch nachhaltig beeindruckt. Vor einigen Jahren, auf einem wertvollen Seminar, hat mir ein guter Freund dieses Buch empfohlen. Ehrlich gesprochen war ich als Mann erst einmal wenig motiviert, das Buch direkt zu lesen – bis es mir dann meine Frau wärmstens empfohlen hat. Und ich muss sagen: wow! Heute sind diese Blickwinkel nicht mehr wegzudenken.</p><p><strong>„Die 5 Sprachen der Liebe“ macht etwas Entscheidendes bewusst: Menschen lieben und verstehen unterschiedlich – und fühlen sich auch unterschiedlich geliebt.</strong></p><p>Worte, Zeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft oder Berührung. Wir alle sprechen unsere eigene Sprache. Probleme entstehen meist nicht aus mangelnder Liebe oder bösem Willen, sondern aus Missverständnissen.</p><p>Die größte Erkenntnis für mich aus dem Buch war:<br><strong>Gute Absichten reichen nicht aus – entscheidend ist, wie sie beim anderen ankommen</strong>.</p><p>Diese Klarheit verändert Beziehungen auf allen Ebenen: Partnerschaft, Familie, Freundschaften, sogar im beruflichen Umfeld. Wer versteht, wie ein Mensch – sein Gegenüber – Liebe wahrnimmt, schafft Partnerschaften auf Augenhöhe. Und genau daraus entsteht tiefe innere Lebensfreude.</p><p>Für mich hat dieses Buch meine Augen weit geöffnet, und ich konnte für viele Situationen in der Vergangenheit Erklärungen finden und lernen, meine Familie und Freunde sehr viel besser zu verstehen.</p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://amzn.to/4k6epbM">Zum Buch auf Amazon &gt;&gt;</a></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[The bigger your vision, the bigger your achievement will be.]]></title>
            <description><![CDATA[– Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum

Es gibt Orte auf dieser Welt, an denen große Träume völlig normal sind.
Dubai ist einer davon.

Was einst eine Wüste war, ist heute eine der beeindruckendsten ...]]></description>
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            <dc:creator><![CDATA[LUKAS SCHMIDT]]></dc:creator>
            <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 07:19:46 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><em>– Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum</em></p><p>Es gibt Orte auf dieser Welt, an denen große Träume völlig normal sind.<br>Dubai ist einer davon.</p><p>Was einst eine Wüste war, ist heute eine der beeindruckendsten Metropolen unserer Zeit. Hier wurde nicht klein gedacht. Hier wurde&nbsp;<em>geträumt</em>. Und diese Träume wurden Realität – durch Mut, Konsequenz und eine Vision, die größer war als jede Grenze.</p><p>Der Scheich von Dubai hat einmal gesagt:</p><blockquote><p><strong>„The bigger your vision, the bigger your achievement will be.“</strong></p></blockquote><p>Dieses Zitat steht sinnbildlich für alles, was wir auf der&nbsp;<strong>Dreamer Platform</strong>&nbsp;leben. Es erinnert uns daran, dass Größe im Kopf beginnt. Dass Erfolg kein Zufall ist, sondern aus klarer Vorstellung, Glaube und täglicher Umsetzung entsteht.</p><p>Wenn du groß denkst, veränderst du nicht nur dein Leben – du inspirierst auch andere, größer zu denken.</p>]]></content:encoded>
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